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Eigentlich sollte es eine Musikertypologie werden. Heraus kam ein Krimi . . .

Schmitts letzter Fall

Es ist vollbracht! Die Trilogie ist vollendet!!

Nach “Schmitts Fall“ und „Schmitts tiefer Fall“ hat Manfred Klimanski soeben

„SCHMITTS LETZTER FALL“

veröffentlicht.

schmitt3In der fiktiven 300.000-Einwohner-Metropole Ostratal irgendwo in Süddeutschland tobt eine heftige Auseinandersetzung um die zukünftige Kulturpolitik. Langfristig liegt der Fokus auf einer marktwirtschaftlichen Ausrichtung des Kunstbetriebs. Das philharmonische Orchester ist schon aufgelöst, ein Ensemble für Neue Musik beschlossene Sache. Heftig umstritten ist die Vergabe der Leitung an eine finnische Komponistin. Gekämpft wird mit allen Mitteln, von der Streuung unschöner Gerüchte bis hin zu handfester Verleumdung. Und nicht zuletzt Mord. Schmitt, der eigentlich nur ein paar Instrumentendiebstähle aufklären soll, gerät unvermittelt in den Sog der dramatischen Ereignisse, die unter anderem tief in die Geschichte Finnlands zurückreichen.

Aber über alledem schwebt die Frage: Setzt die zeitgenössische Musik kriminelle Energien frei?

Der neue SCHMITT ist erhältlich

–         als Taschenbuch mit 280 Seiten ISBN 9783 7431 28248 zum Preis von 9,99 €
–         als E-Book ISBN 9783743100114 zum Preis von 5,99 €

überall im örtlichen und im Internetbuchhandel.

„Klimanski schildert in seinen Romanen – durchaus mit ironischem Abstand – die blutigen Seiten des bürgerlichen Konzertbetriebs.“

 

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4. Dezember 2016